Projekte & Beispiele

Hier finden Sie alle Projekte und Beispiele der Teilnehmer der Klima-Allianz Remscheid e. V.. Schauen Sie selbst, in welchen Bereichen Klimaschutz in Remscheid möglich ist.

Verleihung des Klimaschutzpreises an die Ökumenische Initiative Lüttringhausen

Die Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V. engagiert sich in besonderer Weise für  nachhaltige Ziele, die mit dem Klimaschutzpreis ausgelobt waren. Der Klimaschutzpreis in Höhe von 500 Euro wurde mit einem symbolischen Scheck am Dienstag, 13. Dezember 2016 an Vertreter der Ökumenischen Initiative im Flair-Weltladen, Gertenbachstr. 17, 42899 Remscheid, überreicht.
Die Ökumenische Initiative als Träger des Flair-Weltladen wirkt nicht nur auf ihre eigenen Vereinsmitglieder ein sondern verfügt auch mit den angebotenen fair gehandelten Produkten im Laden und den weiteren Angeboten wie „faires Dinner“ über eine starke Außenwirkung. In einem Café sind Produkte aus dem fairen Handel zu probieren und bieten so eine niedrigschwellige Möglichkeit, diese Waren kennenzulernen. Bürgerinnen und Bürger werden zu klimaorientiertem Handeln beraten und können durch den Kauf von Produkten oder der Teilnahme an den Aktionen praktisches Handeln beweisen. mehr 

Beispiel: 5. Klima-Drehscheibe bei Firma Zache GmbH

Die Firma Armin Zache GmbH & Co. KG, ein alteingesessenes Handwerksunternehmen, ist selbst Mitglied in der Klima-Allianz Remscheid und stellte bei der 5. Klima-Drehscheibe den anderen Mitgliedern ihre Aktivitäten als Installateur und Heizungsbauer vor und zeigte die auf dem Firmengebäude installierten Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien (Photovoltaik, thermische Solaranlage, Scheitholzkessel).
Auch ist die Firma aktiv bei  der Energieberatung für alte Heizungsanlagen. Diese müssen stufenweise für einem Energielabel gekennzeichnet werden. Das Label
gibt Auskunft darüber, wie energieeffizient die Heizungsanlage und ihre Komponenten sind.  mehr …

Beispiel: BHKW und TGA im Gewerbebetrieb

Anlieferung der Heizzentrale im Container

Anlieferung der Heizzentrale im Container

Die Firma Kukko hat im Mai 2016 für ihren Betrieb und vermietete Flächen eine Container-Heizzentrale in Betrieb genommen. Die  EWR GmbH hat diese energieeffiziente Lösung für die technische Gebäudeausrüstung (TGA) entwickelt. In dem Container ist auch ein Blockheizkraftwerk (BHKW) für die Produktion von Strom und Wärme enthalten. mehr Info in einem Flyer; Pressemeldung zur Inbetriebnahme

 

Beispiel: Klimaschutz in eigenen Liegenschaften

Im Jahr 2015 hat sich das Gebäudemanagement intensiv mit der Erstellung eines Klimaschutzteilkonzeptes „Klimaschutz in eigenen Liegenschaften für ausgewählte Gebäude der Stadt Remscheid“ beschäftigt. Unter dem Förderkennzeichen 03K00201 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die Erstellung dieser Studie zu 70% gefördert. Sie hatte eine Laufzeit von Dezember 2014 bis Februar 2016 und wurde gemeinsam mit einer beauftragten Firma erarbeitet. Die Ergebnisse werden hier präsentiert: mehr

Beispiel: 4. Klima-Drehscheibe im H2O Sauna- und Badeparadies am 3. Mai 2016

Die 4. Klima-Drehscheibe fand im H2O Sauna- und Badeparadies statt. Besonders effizient wird dort die Wärme- und Stromerzeugung durch ein mit Biomethan betriebenes Blockheizkraftwerk vorgenommen. Die erzeugte Wärme wird in das Heizungsnetz am H2O eingespeist, durch das auch das benachbarte Schulzentrum und die Sportstätten versorgt werden. mehr…

Beispiel: Sanierung der Hallenbeleuchtung der Sporthalle West durch Einsatz energieeffizienter LED-Leuchten

neue Beleuchtung der Sporthalle West
neue Beleuchtung der Sporthalle West

Die Beleuchtung der Sporthalle West wurde in den Schulferien 2015 komplett durch energieeffiziente LED Leuchten mit Tageslicht- und Präsenzsteuerung ausgetauscht. Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (Förderkennzeichen 03K00559) mit einer Laufzeit vom 01.11.2014 – 31.10.2015. mehr…

Beispiel: 3. Klima-Drehscheibe bei der Firma Vaillant am 27. August 2015

Vaillant hat sich bereits intensiv mit dem Thema der Ressourcenschonung auseinandergesetzt und wurde für sein Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet. Die Firmengeschichte und das Produktportfolio sind in der neuen Vaillant-Expo dargestellt. Das Veranstaltungsformat „Klima-Drehscheibe“ nutzt die Klima-Allianz Remscheid e.V. um mit Remscheider Unternehmen in Kontakt zu kommen und sich über Möglichkeiten der Ressourcenschonung, effizienten Energienutzung und Nachhaltigkeit auszutauschen. Einen informativen Bericht zur Klima-Drehscheibe bei Vaillant gibt es hier.

 

Beispiel: Aktiver Einsatz für einen ökologischen Waldumbau

Ende März 2015 fand im Bereich der Remscheider Neyetalsperre wieder eine größere Pflanzaktion statt. Sie wurde organisiert vom Remscheider Stadtforstamt. Tatkräftig packte u.a. der Sprecher der Klima-Allianz Remscheid e. V. an. Bei der Aktion wurden vor allem Weißtannen gepflanzt.
Insgesamt werden von der Waldarbeitern 5.000 Exemplare gepflanzt. Weitere 10.000 Rotbuchen, Vogelkirschen, Stiel- und Traubeneichen sowie Douglasien werden in diesem Frühjahr ebenfalls in mehreren Bereichen des TBR-Stadtforstamtes und des EWR-Waldes an der Neye mit dem Ziel gepflanzt, langfristig dort weiterhin einen vielfältig gemischten, strukturreichen und stabilen Laub-/Nadelmischwald, zu entwickeln.
Das Ziel, den Remscheider Wald im Rahmen des seit mehr als 10 Jahren praktizierten ökologischen Waldumbaus langfristig fit für den Klimawandel zu machen, wird somit weiter konsequent weiter fortgesetzt.

Beispiel: 2. Klima-Drehscheibe bei der Firma Gustav Grimm am 10.02.2015

Logo der Klima-Allianz Remscheid

Logo der Klima-Allianz Remscheid e. V.

Zum zweiten Mal fand die Klima-Drehscheibe statt. Die Klima-Allianz Remscheid e. V. war eingeladen bei der Firma Gustav Grimm Edelstahlwerk. Der energieintensive Betrieb schmiedet und presst Edelstähle und behandelt die Oberflächen der Werkstücke in der Nitrierei. Werkstücke werden nach Angaben der Kunden hergestellt. Um die Abwärme, die mit einer Temperatur von 850°Celsius entsteht, zu nutzen, hat die Firma Grimm eine ORC-Anlage in Betrieb genommen. Damit kann die Abwärme in Strom umgewandelt werden und im Betrieb eingesetzt werden.
Weitere Informationen sind der Übersicht zu entnehmen.

Beispiel: Schülerinnen und Schüler besuchten Energie-Labor mit Preisgeld des Klimaschutzpreises 2014

Logo der Klima-Allianz Remscheid

Logo der Klima-Allianz Remscheid e. V.

Der Differenzierungskurs der Klasse 9 des Röntgen-Gymnasiums besuchte am „green day“ (12.November 2014) das Schülerlabor „Energy Lab“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Dazu wurde ein Teil des Preisgeldes, das die Mitglieder des Kurses beim Wettbewerb der Klima-Allianz Remscheid e. V. gewonnen hatten, verwendet. Den ganzen Bericht gibt es hier.

 

Beispiel: 1. Klima-Drehscheibe bei der Bäckerei Beckmann am 26.09.2014

Logo der Klima-Allianz Remscheid

Logo der Klima-Allianz Remscheid e. V.

Das neue Projekt „Klima-Drehscheibe“ der Klima-Allianz informiert über erfolgreiche Ressourceneffizienz-Projekte in Remscheid. Die Klima-Allianz möchte über Maßnahmen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz in Industrie und Handwerk informieren und durch gute Beispiele für Verbreitung sorgen und somit auch Nachahmer finden. Dazu tritt die Klima-Allianz mit Remscheider Unternehmen in Kontakt, um sich über Möglichkeiten der Ressourcenschonung, effizienten Energienutzung und Nachhaltigkeit auszutauschen. Die erste Begegnung fand am 26.09.2014 in der Bäckerei Beckmann statt.

Weitere Informationen mit dem Bericht zur 1. Klima-Drehscheibe gibt es hier ebenso wie das Projektdatenblatt der Effizienz-Agentur NRW zum PIUS-Ckeck der Bäckerei Beckmann.

Effizienzhausroute – Effiziente Gebäude im Bergischen Städtedreieck

Logo Neue EffizienzDie Effizienzhausroute greift zurück auf die Tradition der Region als Schau-Standort für den Hausbau: Im Rahmen der Effizienzhausroute werden die dezentral in der Region vielfach vorhandenen innovativen und ausgezeichneten Beispiele für ressourcen- und energieeffizientes Bauen gebündelt präsentiert.
Die Suche und Auswahl der Gebäude kann nach thematischen Schwerpunkten (z.B. Wohnen, Gewerbe, Altbau, Neubau) gebündelt erfolgen. Außerdem gibt es eine Funktion die Objekte auszuwählen und zu einer selbst gestalteten Route zusammengefügt werden. Darüber hinaus werden auch schon Routenvorschläge unterbreitet und einem informativen Wochenendausflug steht somit nichts mehr im Wege. Im Zentrum der App für iPhones stehen Funktionen für die Nutzung unterwegs. So können fertige Routen zu bestimmten Themen (z.B. Objekte entlang der Wuppertaler Nordbahntrasse) ausgewählt werden oder Gebäude auf einer eigenen Merkliste gespeichert werden. Die App nutzt zur Navigation die Karte des iPhones, um Nutzer direkt zum Gebäude zu führen (und http://www.effizienzhausroute.de/app/). Wer lieber auf der Homepage (http://www.effizienzhausroute.de/) surft, der kann interessante Objekt mit einem QR-Code direkt auch auf seinem iPhone öffnen.

Beispiel: Gewinnerinnen und Gewinner des Klimaschutzpreises 2014

Logo der Klima-Allianz Remscheid

Logo der Klima-Allianz Remscheid e. V.

Ausgelobt war ein Klimaschutzpreis für Remscheider Schülerinnen und Schüler. Am 27. Juni 2014 wurden die Gewinnerinnen und Gewinner von der Klima-Allianz Remscheid e. V. in der Klosterkirche ausgezeichnet.
Mit dem Wettbewerb sollten vorbildliche Aktivitäten zur Energieeinsparung präsentiert werden. Schülerinnen und Schüler waren aufgefordert, bei ihren Eltern oder im Bekanntenkreis zu erfragen und in Betrieben in Remscheid oder im Umland zu erforschen, wie dort (z.B. in der Produktion, in der Verwaltung, im Lager/in der Logistik oder allen anderen Bereichen) sparsam mit Energie umgegangen und Ressourcen geschützt werden. In vorbildlicher Weise ist dieses Wettbewerbsziel von der Klasse 9d der Gemeinschafts-Hauptschule Hackenberg umgesetzt worden. In Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma Hazet wurde der Umgang mit Energie im Betrieb untersucht und mit „Daumen hoch / Daumen runter“ bewertet. Gleichzeitig wurden Verbesserungsvorschläge wie beispielsweise Bewegungsmelder, schaltbare Steckerleisten oder Absenkung der Raumtemperatur gemacht. Der Film dauert 4,5 Minuten und kann in der rechten Spalte angeklickt und angesehen werden.

Beispiel: Gezielte Ansprache von Gebäudebesitzern in Reinshagen mit Energieberatung zur energetischen Gebäudemodernisierung

Logo der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Logo der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Eine verlässliche Energieberatung ist der Schlüssel zur erfolgreichen energetischen Sanierung und steht am Beginn einer dauerhaften Energieverbrauchssenkung. Gebäudebesitzer erhalten die Möglichkeit, zu einem günstigen Preis eine unabhängige anbieterneutrale Energieberatung der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen zu können.
Ein Energieberater zeigt mögliche Energiesparpotentiale bei allen wichtigen Bauteilen und Anlagen des Wohngebäudes auf: Heizung und Warmwasserbereitung, Dach und Gebäudehülle, Fenster und Türen. Gebäudebesitzer erhalten Sanierungsempfehlungen unter Berücksichtigung der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) als Grundlage für weitere Entscheidungen sowie Hinweise auf öffentliche Fördermöglichkeiten.

Terminvereinbarungen für die Energieberatungen:
Stadt Remscheid, Fachdienst Umwelt, Telefon 02191 / 16- 33 13 und 16 – 32 77 • Fax 0 21 91 / 16 – 32 57, E-Mail umweltamt@remscheid.de

Verbraucherzentrale NRW e. V., Beratungsstelle Remscheid, Telefon: 0 21 91 / 29 34 11 • Fax: 0 21 91 / 29 13 59, E-Mail: remscheid@vz-nrw.de

Hier gibt es Informationen:

Beispiel: Klimaschutzpreis für Schülerinnen und Schüler

Logo der Klima-Allianz Remscheid

Logo der Klima-Allianz Remscheid e. V.

Die Klima-Allianz Remscheid e. V. lobt einen Klimaschutzpreis für Remscheider Schülerinnen und Schüler aus. Gewünscht ist die Präsentation vorbildlicher Aktivitäten zur Energieeinsparung, zur effizienten Nutzung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien. Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, bei ihren Eltern oder im Bekanntenkreis zu erfragen und in Betrieben in Remscheid oder im Umland zu erforschen, wie dort (z.B. in der Produktion, in der Verwaltung, im Lager/in der Logistik oder allen anderen Bereichen) sparsam mit Energie umgegangen und Ressourcen geschützt werden. Jüngere Schülerinnen und Schüler können auch ihre Aktivitäten zum Klima- und Ressourcenschutz innerhalb der Schule darstellen. Hier geht es zum Ausschreibungstext.

Beispiel: Solardachkataster Remscheid

Solardachkataster Remscheid

Solardachkataster Remscheid

Das Remscheider Solardachkataster gibt Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Unternehmen Hinweise, ob das Dach ihres Gebäudes für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Hierbei kann einerseits Strom durch den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen und andererseits Wärme durch den Einsatz von Solarthermie-Anlagen gewonnen werden. Das Solardachkataster gibt Interessenten mit der Ampel-Funktion (grün – gelb – rot) eine erste Einschätzung, ob ein Dach voraussichtlich für die Solarnutzung geeignet ist. Wichtig: Der Blick in das Solardachkataster kann eine professionelle Beratung nicht ersetzen. Hinzu kommt, dass neben der Sonneneinstrahlung, Ausrichtung des Daches und Verschattung auch Faktoren wie die Statik des zu bebauenden Daches berücksichtigt werden müssen, die im Rahmen der Analyse des Solardachkatasters nicht betrachtet werden können.
Ein Online-Wirtschaftlichkeitsrechner wird von der Volksbank Remscheid-Solingen eG zur Verfügung gestellt. Hier geht es zum Rechner.
Kompetente lokale Energieberater und Handwerksfirmen sind im Internetportal von ALTBAUNEU® zu finden.

Beispiel: Die Partner der Klima-Allianz Remscheid e. V. präsentieren Ziele und Projekte im Allee-Center

Klimaschutz-Talk

Klimaschutz-Talk

Bei einem Aktionstag am 22.04.2013 im Allee-Center haben verschiedene Partner der Klima-Allianz Remscheid e. V. ihre Projekte vorgestellt. Der Aktionstag fand im Rahmen der zehntägigen Kampagne „Das Handwerk – immer ein starkes Stück Zukunft“ statt. Neben den Vorträgen gab es eine Energieberatung rund um die energetische Gebäudemodernisierung und Stromeinsparung im privaten Haushalt. Im Energieberatungsmobil der EnergieAgentur.NRW wurde ebenfalls eine Beratung angeboten. Interessierte konnten sich am Klima-Quiz beteiligen und schöne Preise gewinnen. Viele Kinder haben mit Unterstützung der Bergischen Universität Solarautos gebastelt und so „nebenbei“ die Chancen von erneuerbaren Energien kennen gelernt. In einer Talkrunde haben Frau Velte (MdL, Bündnis90/DIE GRÜNEN), Herr Zehrtner (EWR), Herr Putz (Stadt Remscheid) und Herr Mobers (EnergieAgentur.NRW) sachkundig über den Stand des Klimaschutzes in Remscheid diskutiert.
Die dargesetellten Vorträge zeigen, wie ernsthaft die Partner sich mit den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit auseinandersetzen und die Möglichkeiten ihres Handeln ausschöpfen. Im Folgenden können Sie die Vorträge ansehen:
Stadt Remscheid, Frau Meves: „Die Klima-Allianz stellt sich vor!“

GEWAG, Herr Behrendt: „Die GEWAG packt ihre Häuser ein“

Stadt Remscheid, Frau Meves: „Energiesparen kann jeder!“

Stadtsparkasse Remscheid, Herr Christ: „Energetisch Sanieren – günstig finanzieren“

Stadtsparkasse Remscheid, Herr Grote: „Ersatzinvestitionen mit Energieeffizienz für gewerbliche Unternehmen“

Prof. Dr. Ralf Koppmann, Berg. Universität: „Von der planetarischen Grenzschicht bis zur Mesopause – Atmosphärenforschung in Wuppertal“

Prof. Dr. Joachim M. Marzinkowski, Berg. Universität: „Klimaschutz – Was können Bergische Unternehmen tun?“

Beispiel: Energetische Sanierung des Verwaltungs- und Betriebsgebäudes der Remscheider Entsorgungsbetriebe

Das Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) in der Nordstraße 48 in Remscheid wurde in den 1960er Jahren als reines Betriebsgebäude für den städtischen Fuhrpark errichtet. Es bestand aus einem dreigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau, welcher nachträglich mit Büro- und Sozialräumen durch ein viertes Geschoss in Leichtbauweise erweitert wurde.

energetisch optimiertes Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Remscheider Entsorgungsbetriebe
Foto:Tomas Riehle

Mit der Ende 2006 fertiggestellten Umbaumaßnahme wurde es hinsichtlich erheblicher struktureller, konstruktiver und bauphysikalischer Defizite grundlegend saniert und modernisiert. Es wird als zukunftsorientiertes und nachhaltiges Gebäude allen baukonstruktiven und technischen Anforderungen an einen Neubau gerecht. Es wurden wesentliche Verbesserungen in der Nutzungsqualität und dem Erscheinungsbild sowie eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs und der Betriebskosten mit gleichzeitig reduziertem Ressourcenaufwand realisiert.

Im Rahmen des mit Fördermitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützten integralen Planungsprozesses wurden Simulationen und Sonderuntersuchungen zu den Themenbereichen Licht, Raumklima, Energie und Solaranlagen durchgeführt und ökologisch und ökonomisch bewertet.

So konnten mit dem Umbau gegenüber einem Abriss und Neubau 40 % der Investitionskosten eingespart und ebenfalls die zukünftigen Unterhaltskosten maßgebend reduziert werden, da das Gebäude nach dem Umbau nur noch ca. ¼ der Energie aus den Zeiten vor dem Umbau benötigt. Ein Energiemonitoring der Bergischen Universität Wuppertal führt darüber hinaus zu belastbaren Ergebnissen.

 

Beispiel: Stadtverwaltung Remscheid heizt mit solar erwärmter Luft – Einsatz von Solar-Luftkollektoren auf kommunalen Gebäuden

Luftkollektoranlage zur Beheizung der Mehrzweckhalle Dörpfeld

Das technische Gebäudemanagement der Stadtverwaltung Remscheid nutzt sonnenerwärmte Luft, um Heizkosten zu reduzieren. Im Juli 2009 wurde die erste Luftkollektoranlage auf dem Berufskolleg Technik in Betrieb genommen. Im Oktober des selben Jahres folgten zwei weitere Anlagen für die Mehrzweckhalle und die Umkleiden der Grundschule Dörpfeld. Weitere Anlagen wurden 2012 auf der Turnhalle der Grundschule Steinberg und auf der freiwilligen Feuerwehr Lennep errichtet.

Luftkollektoren sind ähnlich aufgebaut wie solarthermische Flachkollektoren. Der Unterschied besteht in dem Wärmeträger. Luftkollektoren nutzen die durchströmende Luft, die durch Absorption des Sonnenlichts erwärmt wird, während thermische Solaranlagen Wasser als Wärmeträger nutzen. Die erwärmte Luft kann direkt dazu genutzt werden, das Heizsystem des Gebäudes zu unterstützen.

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Beispiel: Energetische Sanierung eines Schulgebäudes und Einbau einer „Eisspeicherheizung“

Die Ganztagshauptschule Rosenhügel wurde bis zum Jahre 2012 umfassend auf das Niveau eines Neubaus nach der Energieeinsparverordnung saniert. Ziel war es – unter dem Aspekt zunehmender Ressourcenknappheit – zukünftig Energie und damit einhergehend CO2-Emissionen einzusparen und somit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Das Schulgebäude vor der Sanierung …

Die Schule besteht aus einem Altbau von 1956, einem Anbau aus dem Jahre 1975, einer bereits sanierten Sporthalle und einer Mensa aus den 90er Jahren. Der Altbau und der Anbau befanden sich in einem energetisch und baukonstruktiv schlechten Zustand. Die Außenwände waren ungedämmt, die Fenster veraltet und undicht. Das Flachdach des Anbaus verfügte über eine unzureichende Dämmung. Ebenso war das Schindeldach des Altbaus in baukonstruktiv schlechtem Zustand. Der an den Altbau angeschlossene Pausengang war gar nicht gedämmt und verfügte über eine viel zu geringe lichte Höhe.

das sanierte Schulgebäude

Eine baukonstruktive und energetische Sanierung war aus diesen Gründen dringend erforderlich. Im Rahmen des Förderprogramms „Investitionspakt zur energetischen Erneuerung sozialer Infrastruktur in den Gemeinden in NRW“ gelang es im Zusammenwirken von Politik und Verwaltung im Jahre 2008 Mittel für die Sanierung des Gebäudes zu akquirieren, die diese Maßnahme erst möglich machten.

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Beispiel: Kompakt-Blockheizkraftwerk in der Stadtsparkasse Remscheid

Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerks

Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerks durch Ulrich Gräfe, Vorstand der Stadtsparkasse (rechts) und Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH (links).

Seit zwei Jahren versorgt ein modernes Kompakt-Blockheizkraftwerk die Hauptstelle der Stadtsparkasse Remscheid mit Wärme, warmem Wasser und Strom. Dabei spart das Kreditinstitut nicht nur Energiekosten, sondern reduziert auch seinen Energieverbrauch und seinen CO2-Austoß.
Denn für die Eigenproduktion von elektrischer und thermischer Energie verbraucht ein Blockheizkraftwerk weniger Primärenergie als ein Kohlekraftwerk für die Erstellung von Strom und eine Gas- oder Ölheizung für die Erstellung von Wärme. Gleichzeitig verringert sich der CO2-Austoß.
Die CO2-Ersparnis der Stadtsparkasse Remscheid beträgt ca. 437 Tonnen pro Jahr. Dies entspricht dem Ausstoß von 15 „4-Personen-Haushalten“. 35.000 Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge CO2 aufzunehmen.
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Beispiel: Energiesparkodex der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtsparkasse Remscheid

Logo SparmaxX der Stadtsparkasse Remscheid

Logo SparmaxX der Stadtsparkasse Remscheid

Energie sparen ist aus ökonomischen Gründen angesichts der hohen Energiepreise notwendig. Aber auch aus ökologischen Gründen ist jeder Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt unverzichtbar.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtsparkasse Remscheid haben einen einfachen und schnell wirksamen Maßnahmenkatalog erstellt, dessen Umsetzung im Büroalltag Energie spart. Die einzelnen Energiesparvorschläge sind dabei nicht unbedingt neu, wirken aber durch die verbindliche Umsetzung eines jeden Einzelnen. Und bei rund 380 Mitarbeitern des Kreditinstitutes erzielen sie in Summe einen großen Effekt.
So trägt jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter dazu bei, den Energieverbrauch der Stadtsparkasse Remscheid zu reduzieren und damit die Umwelt zu schonen.

Beispiel: Handwerk und EWR: innovative Kooperation für Remscheid

Logo EWR

Energie und Wasser für Remscheid

Die EWR GmbH und das örtliche Handwerk kooperieren gemeinsam und ermöglichen so technisch innovative Projekte.
Energieeffiziente Technik nimmt bei der EWR und den Innungsmeisterbetrieben der Kreishandwerkerschaft Remscheid einen besonderen Stellenwert ein. So installiert das Remscheider Traditionsunternehmen Zache in Kooperation mit der EWR als Demonstrationsobjekt eine der ersten Gas-Wärmepumpen in Deutschland.
Mikro-Blockheizkraftwerke decken das unterste Leistungssegment ab (0,8 – 10 kWel) und sind in erster Linie für den gebäudeintegrierten Einsatz bei Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie im Kleingewerbe geeignet. Diese innovative Lösung kommt bei einem Remscheider Einfamilienhaus zum Einsatz.
Mehr zur Kooperation und den Projekten erfahren Sie hier.

Beispiel: Energie- und Wassersparen an Remscheider Schulen und Kindertageseinrichtungen

Koffer mit verschiedenen Energie-Messgeräten

Koffer mit verschiedenen Energie-Messgeräten

Die Energiesparprojekte „Weniger ist mehr – Energie- und Wassersparen an Remscheider Schulen“ und „Das Energiesparschwein – Energie- und Wassersparen an Remscheider Kindertageseinrichtungen“ berücksichtigen neben den tatsächlich erreichten Einsparungen in den Bereichen Heizenergie, Strom und Wasser auch pädagogische Aktivitäten, die in den Schulen und Kindertageseinrichtungen durchgeführt werden. Die Schulen und Kindertageseinrichtungen werden finanziell an den erreichten Einsparungen und pädagogischen Aktivitäten beteiligt. Die Deutsche Energieagentur (dena) hat die seit Jahren laufenden Energiesparprojekte an Schulen und Kindertageseinrichtungen mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ ausgezeichnet: „Die Stadt Remscheid leistet mit diesem vorbildlichen Energieeffizienzprojekt einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz.“ .
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Beispiel: Wald 2.0 – neue Möglichkeiten für Waldeigentum und Waldbewirtschaftfung

Bäume im Herbst

Bäume im Herbst

Wald 2.0 bietet Bürgerinnen und Bürgern, privaten Investoren, Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit auch mit kleinem Investments zukünftig echter, ideeller Waldbesitzer zu werden, ohne dabei selbst Hand anlegen zu müssen. Die Gründung einer Waldgenossenschaft nach dem Genossenschaftsrecht ist bislang einmalig und eröffnet die Möglichkeit privates Kapital zum Ankauf privater oder auch kommunaler Waldflächen zu nutzen.
Mitglieder der Waldgenossenschaft Remscheid eG kann jede Bürgerin und jeder Bürger werden. Dies geschieht durch Zeichnung, also den Erwerb von Anteilsscheinen à 500 Euro in beliebiger Menge. Die Vermarktung der Anteilsscheine hat die Stadtsparkasse Remscheid übernommen.
Weitere Informationen zu Wald 2.0 gibt es auf den Seiten des Forstverbandes Remscheid: mehr > Dort finden Sie auch Kontaktdaten zum Stadtforstamt.
Interessante Vorträge rund um die Bewirtschaftung und die Funktionen von Wald finden Sie hier beim Symposium „Zukunft gestalten im Kommunalwald“.

Beispiel: Internetplattform ALTBAUNEU® informiert zur energetischen Gebäudemodernisierung

ALTBAUNEU®

ALTBAUNEU®

Kern der Serviceplattform ALTBAUNEU® sind das Internetportal www.alt-bau-neu.de/remscheid und die damit verbundenen Dienstleistungen rund um das Thema energetische Gebäudemodernisierung. Mit dem Projekt ALTBAUNEU® ergänzt Remscheid sein Angebot zur Energieberatung.

In der Datenbank finden Gebäudeeigentümer kompetente Unterstützung für ihr Vorhaben. Das Informationsangebot zeichnet sich durch eine lokalspezifische Expertensuche aus, mittels der online qualifizierte Dienstleister wie Energieberater, Handwerker sowie Architekten / Ingenieure und Kreditinstitute in der Umgebung zu finden sind, die unterschiedliche Aspekte der energetischen Gebäudemodernisierung fachlich kompetent unterstützen.

Mit Hilfe einer Suchfunktion „spuckt“ die Internetplattform für jede Fragestellung gleich mehrere lokale ansässige Experten und Fachfirmen aus. Die Datenbanken zur Suche sind übersichtlich und es bedarf nur weniger „Klicks“ um Experten zu finden. Die lokale Datenbank unterstützt Hausbesitzer bei der Suche nach einem kompetenten Ansprechpartner.

Beispiel: Integriertes Klimaschutzkonzept für Remscheid

Logo der BMU-Klimaschutzinitiative

Der Rat der Stadt Remscheid hat die Erarbeitung eines „Integrierten Klimaschutzkonzepts“ beschlossen. Die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes ist seit August 2013 abgeschlossen und das Konzept befindet sich in der parlamentarischen Beratung. Es wurde für Remscheid übergreifend der gesamte Energie- und Verkehrsbereich behandelt. Mit der in Remscheid gegebenen Ausgangssituation können bis zum Jahr 2022 bis zu 14 Prozent der örtlich verursachten Emissionen eingespart werden. Dieses Ziel ist nur durch Bemühungen in allen Bereichen – private Haushalt, Gewerbe, Industrie, Dienstleistung, Verkehr – durch Energieeinsparung, effiziente Energienutzung, Nutzung erneuerbarer Energien zu erreichen.
Diese Auflistung zeigt das Minderungspotenzial in den einzelnen untersuchten Sektoren:

  • Private Haushalte – 37.916 Tonnen pro Jahr
  • Gewerbe – 36.165 Tonnen pro Jahr
  • Erneuerbare Energien (Strom und Wärme) – 22.170 Tonnen pro Jahr
  • Verkehr – 19.831 Tonnen pro Jahr
  • Kraft-Wärme-Kopplung – 7.949 Tonnen pro Jahr

Das Konzept wurde mit finanzieller Unterstützung der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums erstellt.
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Beispiel: Pflanzaktionen mit Schulen, Kindergärten, Vereinen und anderen Gruppen

Pflanzaktion mit Schülerínnen und Schülern

Pflanzaktion mit Schülerínnen und Schülern

In der Forstwirtschaft gehört der Begriff Nachhaltigkeit schon über 200 Jahre zum Rüstzeug der Forstleute. Es ist eine alte Forstweisheit, dass man nur soviel Holz nutzen darf, wie auch wieder nachwächst. Wir leben heute mit und von den Wäldern unserer Vorfahren. Das bedeutet, wir nutzen das Holz jener Bäume, die sie einst gepflanzt und gepflegt haben. Damit auch zukünftige Generationen Holz nutzen können, bietet das Stadtforstamt Pflanzaktionen an.
Die Pflanzaktionen bieten Kindern, Schülerinnen und Schülern und allen anderen Interessierten ein Walderlebnis mit allen Sinnen! Termine werden auf Anfrage mitgeteilt.
Sponsoren für Pflanzaktionen können sich gerne melden.
Kontakt: Stadtforstamt, Markus Wolff, Telefon (02191) 4 62 06 52, E-Mail markus.wolff@remscheid.de

Beispiel: Beratung durch die Effizienz-Agentur NRW

Die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums tätige Effizienz-Agentur NRW (EFA) ist das Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen und erster Ansprechpartner für produzierende Unternehmen zum Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS). Die EFA bietet Unternehmen in den Bereichen Produktion, Produkt und Kostenrechnung mit erprobten Instrumenten einen einfachen Einstieg in das ressourceneffizientere Wirtschaften an.
In Remscheid hat die Firma Dirostahl Karl Diederichs KG Stahl-, Walz und Hammerwerk den PIUS-Check zur Optimierung der Betriebsabläufe genutzt. Die ausführliche Beschreibung der Maßnahmen finden Sie hier.

Weitere Informationen gibt es unter www.ressourceneffizienz.de oder in diesem pdf-Dokument.

Beispiel: Entwicklung eines Logos für die Klima-Allianz Remscheid e. V.

Carina Stein, die Gewinnerin des Wettbewerbs mit ihrem Logo-Vorschlag

Die Gewinner des 1., 2. und 3. Platzes des Logo-Wettbewerbs bei der Preisverleihung am 2. Juli 2012. Im Hintergrund Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Hans-Jürgen Behrendt, Vorstand der GEWAG.

Zur Präsentation ihrer gemeinsamen Klimaschutz-Aktivitäten hat die Klima-Allianz ein Logo gesucht und gefunden. Bei einem Wettbewerb im Mai 2012 wurden insgesamt 35 verschiedene Vorschläge eingereicht und eine sachkundige Jury unter Beteiligung von Jugendlichen der Gesamtschule Sophie-Scholl hat die Gewinner ermittelt.
Carina Stein hat sich mit ihrem Vorschlag durchgesetzt. Sie ist im Vordergrund des Bildes mit ihrem Entwurf zu sehen.
Die Preisgelder für die ersten drei Plätze wurden freundlicherweise von der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid zur Verfügung gestellt.
Das Logo wurde mit freundlicher Unterstützung von der Agentur MarxBöhmer digital aufbereitet, damit es zukünftig als visuelles Erkennungsmerkmal der Klima-Allianz genutzt werden kann.

Beispiel: Biobrennstoffe gibt es beim Stadtforstamt

Holzhackschnitzel

Holzhackschnitzel zur energetischen Nutzung

In Nutzwäldern wird primär Nutzholz (Bauholz, Furnierholz etc.) erzeugt. Dabei fällt auch Tot- und Schwachholz sowie minderwertiges Holz an, das man als Brennholz oder zur Herstellung von Holzpellets oder Holzhackschnitzeln nutzen kann.
Das Stadtforstamt bietet Kaminholz (gespalten und geschnitten) sowie Holzhackschnitzel als Biobrennstoffe an.
Interessenten wenden sich an das Stadtforstamt unter den Rufnummern (02191) 4 63 57 26 oder 4 63 57 25.
Hier erfahren Sie auch alles Wichtige rund um den Motorsägenführerschein, wenn Sie mit einem Leseschein selbst im Wald Holz sammeln möchten.

Beispiel: Auftaktveranstaltung der Klima-Allianz Remscheid e. V.

Klimaschutz ist schon seit längerer Zeit zu einem Thema geworden, das alle Lebens- und Arbeitsbereiche tangiert. Mehr und mehr zeigt sich dabei, dass Klimaschutz nicht nur als eine Verpflichtung zu verstehen ist, um nachfolgenden Generationen unsere Lebensverhältnisse zu ermöglichen. Der Rat der Stadt Remscheid hat in seiner Sitzung am 12. Mai 2011 beschlossen, eine Klima-Allianz zu bilden, die den Klimaschutz durch die Entwicklung eigener Maßnahmen unterstützt.
In einer Auftaktveranstaltung haben sich am 11. Oktober 2011 im Röntgen-Museum eine Vielzahl von Akteuren getroffen. Dabei wurden den Anwesenden bereits realisierte Projekte und Aktivitäten präsentiert. Diese Vorträge können Sie hier einsehen.

Bergische Universität Wuppertal, Prof. Dr. Marzinkowski: „Klima-Allianz für Remscheid – Ziele und Chancen“

EWR GmbH, Herr Zehrtner: „Energieeffizienz und lokaler Klimaschutz der EWR GmbH“

Evangelische Stiftung Tannenhof, Herr Volk: „Die kleine Energiewende im Krankenhaus – oder wie man mit einer Holzhackschnitzelbrennwertanlage die Energiekosten nachhaltig senken kann“

GEWAG, Herr Behrendt: „Die GEWAG packt ihre Gebäude ein“

Stadt Remscheid, Herr Putz: „Praktizierter Klimaschutz der Stadt Remscheid“

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    Klimaschutzpreis "Vereins-KLIMA" 2017

    27. Jan. 2017 - 5. Mai. 2017
    00:00 Uhr bis 23:59 Uhr
    Remscheid, mehr

    Kinderfest zum Weltkindertag 2017

    24. Sep. 2017 - 24. Sep. 2017
    13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    vor dem Rathaus, Remscheid mehr